Unsere Umwelt hat eine ausgeprägten Einfluss auf unsere Gesundheit. Dies zu verneinen ist unlogisch und natürlich beeinflusst die Nahrung, die wir essen, das Wasser, das wir trinken, die Luft, die wir atmen und Vieles mehr unser Leben und unseren Körper und dessen Funktionen. Aus bauökologischer Sicht haben unser Heim und unser Arbeitsplatz und alle Dinge, die uns täglich umgeben, eine wichtige Rolle. Umwelttoxine schädigen uns über den Faktor Zeit und viele der Giftstoffe sind Akkumulationsgifte, dass heißt Sie sammeln sich im Körper an. Wir leben in einer industrialisierten Gesellschaft und viele Schadstoffe zirkulieren im Nahrungskreislauf, welchen wir uns nicht entziehen können. Regelmäßig sind wir Schadstoffen, Leicht- und Schwermetallen, Xenobiotika, Elektrosmog und Ähnlichem ausgesetzt ohne dass wir diese aktiv bemerken. Doch unser Körper muss die Balance halten.

Unsere Entgiftungsorgane, allen voran die Leber, sind rund um die Uhr damit beschäftigt, Umwelschadstoffe aus unserem Körper zu entfernen und uns zu schützen. Um Belastungen zu kompensieren kommt es regelhaft zu einem erhöhten Verbrauch von Vitaminen, Fettsäuren und Spurenelementen und konsekutiv zu Mangelsituation, die ausgeglichen werden müssen. Ebenso führen z.B. Schwermetallbelastungen zu einem perfekten Nährboden für virale Erreger (z.B. aus der Familie der humanen Herpesviren) und verstärken somit chronische Leiden bzw. es kommen neue Beschwerden hinzu.

Unser Körper kann durch Umweltschadstoffe auf verschiedenen Arten beeinträchtigt werden. Einerseits toxisch, in Abhängigkeit von der Konzentration des Schadstoffes und der Dauer der Einwirkung (Haber´sche Regel), andererseits immunologisch, unabhängig von der Konzentration des Schadstoffes im Sinne einer Typ 4 Sensibilisierung. Es ist daher immer sinnvoll bei chronischen Beschwerden bzw. Krankheiten eine umweltmedizinische Diagnostik einzuleiten und die Entgiftungsorgane zu unterstützen.

Hinzukommen genetische Veränderungen, vorallem in der Phase 2 der Leberentgiftung. Etwa 50% der europäischen Bevölkerung tragen eine Deletion des GSTM1 Gens. Bei Exposition mit Fremdstoffen wie z.B. Benzpyren, polyzyklischen Kohlenwasserstoffen oder Schwermetallen kann eine fehlende GSTM1 Enzymaktivität zu einer verstärkten Toxizität aufgrund DNA-schädigender Intermediärprodukte beitragen. Dies ist nur ein Beispiel, häufig liegen mehrere genetische Veränderungen des Entgiftungsapparats bei chronischen Erkrankungen vor. Wir bieten hier bei Wunsch auch spezifische Testungen an.

Wir testen diese Belastungen aus, erklären Ihnen die Relevanz und bieten ein Konzept zur Reduktion der Toxinbelastung an und stimulieren die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dr.Rohrer ist Mitglied der deutschen Gesellschaft für Metalltoxikologie und ist ebenso vertraut mit Dr. Klinghardt und anderen Detoxifikationskonzepten. Gerne beraten wir Sie.